DJR-Livemix: Jazzgroove Short Cuts

Die verschiedensten Spielarten des Dancefloor Jazz treffen hier in Tanzlaune aufeinander. Mein sportlicher DJR-Livemix mag zeigen, wie vielseitig und spannend eine groovige Jazzparty sein kann.


Party, Event, Hochzeit mit vielseitiger Musik von DJR: Balkanbeats, Electroswing, Jazz, Soul und die guten Charts

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Seit über 20 Jahren sammel ich leidenschaftlich Musik zum Tanzen und habe eine vielseitige Sammlung aufgebaut. Das ist die Grundlage für eine Musikgestaltung mit Gespür für Ambiente, Anlass und Gäste, immer individuell.

So sind für Events eingängige Jazzsounds denkbar mit Ausflügen in die weite Welt der Musik von Südamerika bis Nordafrika. Die Hochzeit jenseits der Rampensau-Musik könnte ein Mix aus vierzig Jahren Pop-und Rockgeschichte sein, gepaart mit Worldbeats und diffiziler Housemusik zur späten Stunde.

Wer es gerne fetzig und balkannesk mag, darf sich freuen auf einen Mix aus Electro-Swing, Mestizo-Grooves und Balkanbeats, damit niemand unverausgabt bleibt. ;) Denkbar sind auch reine House-Partys mit Schwerpunktgrooves zwischen Funky, Minimal und Tech-House. Gerne auch mit Ausflügen zu aktuellen Perlen der Electro-Pop-Welle, in Clubs gerne Deep House genannt. ;)

Als DJ begann ich mit Acid-Jazz, „Rare Groove“ und Soul Jazz in einem Dortmunder Jazz-Club. Damals noch mit Vinyl. Gilles Peterson war mein Vorbild und das Kriterium für die Auswahl meiner Musik war und blieb einfach: Er muss meine Tanzlust wecken, ich tanze für mein Leben gern.

Tipp: Vorhören ist eine gute Sache für die Entscheidungsfindung; die unterschiedlichen DJR-Live-Sets helfen vielleicht dabei. Mein Webradio seit 2009 zeigt zudem einen breiten Stilmix, eine Woche Soul, Funk, Balkanbeats, Jazz, House und Worldbeats Non Stop und ohne Songwiederholung. Motto: Groove has no genre borders. :-) Alles weitere erzähle ich gerne am Telefon: 0176 6144 5188 oder via Email, siehe Impressum.


Hip Shake – funky and jazzy

DJR Livemix Hip Shake: Tracklisting

01 Everything But The Girl – Night And Day
02 The New Mastersounds – Idle Time (Lack of Afro Remix)
03 Kraak & Smaak – Keep Me Home
04 Guy Monk – Feeling Right
05 Watch TV – The Manual (ft. Eddie Lovana)
06 Praful – Sigh (Chris Joss Remix)
07 Medras – I’m Back
08 Ralf Gum – All This Love for You (ft. Diamondancer)
09 Shirley Horn – Come Dance With Me (T. Findlay & T. Hutton)
10 Timewarp inc – Afrofunk Feat. Emma
11 Basement Freaks – Talk to Da People (Headson Groove Rx)
12 Funkwerkstatt – Windrose 2 (Rundfunk 3000 Rx)


DJR Warm Wedding Night

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DJR Livemix Warm Wedding Night: Tracklisting

01 Phyllis Dillon – Close to You
02 April Stevens – Teach Me Tiger
03 Sam Cooke – Wonderful World
04 Flavia Coelho – Por Cima
05 Sabrina Malheiros – Cade Voce
06 Jojo Effect – The Swing Ding Song
07 Paris Combo – Señor
08 Koop – Koop Island Blues
09 Nozomi Yamaguchi – Brown Sugar (Minimatic Remix)
10 Kitty, Davis & Lewis – (Baby) Hold Me Tight
11 Blue Lu Parker – A Little Bird Told Me
12 Paolo Conte – Via Con Me
13 Oscar Aleman – Besame Mucho
14 Kissogram – She´s an Apple Pie
15 Cornell Campbell – My Baby Just Cares for Me
16 Nazare Pereira – Clarão de Lua
17 Sergio Mendes – Aqua de Beber
18 Serge Gainsbourg – Couleur Café
19 Maria Bethania – Mano Caetano
20 DJ Estefan – Libre
21 Trini Lopez – Unchain My Heart
22 The Uptown Swing Gang – Puttin‘ On the Ritz
23 Louis Jordan – Is You Is or Is You Ain’t My Baby?
24 Flavia Coelho – Pai de Santo (feat. Woz Kaly)
25 Silvia Donati – Roxanne Nao Ligar (Roxanne Remix)
26 Alessao Vilhoso – Sol de Verao (7 Samurai Remix)
27 Nina Simone – Mood Indigo (G-Swing Remix)
28 Tape Five – Tequila (Gardener of Delight Remix)
29 Children of the Revolution – Minor Swing (To Django)
30 Ray Bryant Combo – The Madison Time, Pt. 1


Livemix: Jazz And All That

Jazz And All That> ist ein Livemix für ein fröhliches und gedankenreiches Zusammensein. Jazz in feiner Vielseitigkeit. Der Stil als Stimmung, der Swing als Spiel, Überraschungen nicht ausgeschlossen. ;-)

01 Moca – Diggin’
02 The Uptown Swing Gang – Puttin’ On the Ritz
03 Jojo Effect – The Swing Ding Song
04 Bungalove – Maracana
05 Willie Nelson & Wynton Marsalis ft Norah Jones – I’m Moving On
06 Elmo Hope – Barfly
07 Christian Winninghoff – Green Card Bolero
08 Erik Edlund – Into Nature
09 Micky B – Jazz Thing
10 DJ Mibor Presents Chocolat Soul – Minimal Jazz
11 Monodeluxe – Under the Sun Neverends
12 Torvill & Deen – Keep It Poppin (feat Tyree Cooper – Bobby & Klein Remix)
13 L.E.D. – Street Cooking
14 Jazzamor – Before Too Long (Original)
15 Can 7 ft Angela Caran – What 2 Do
16 Pep Llado – Doronto Brazil
17 Biboulakis – If Only Alarms Didn’t Ring (House Extended Mix)
18 The Uptown Swing Gang – Swing 98


House Space Weekend

Seit letzten Freitag gibt im DJR-Webradio jedes Wochenende ein Special namens House Space Weekend mit aktuellen Scheiben rund um Tech House, Deep House, Minimal, Swing und Balkan House. Die Sendung läuft von Freitag bis Sonntag und bietet immer wieder neue Tracks.


Mr. Trovajoli – Ingenious Cinematic Jazz

Hear the short story about the ingenious Cinematic Jazz. The leading part has Armando Trovajoli, an “Italian film composer with over 200 credits as composer and/or conductor, many of them jazz scores for low-budget exploitation films”.

mr. trovajoli


Dame Shirley Bassey – Burn My Candle

Mich begeistert immer wieder Shirley Bassey! Diese Stimme, diese Mimik und Gestik, vor allem der frühen Bassey (siehe auch die schönen Promotionfotos im Bassey Blog). Und Burn My Candle, ihre erste Single, ist zur Zeit einer meiner Hits. Gefunden habe ich den Song auf der Riesen-Compilation Joe MeekEarly Productions ’55-’58 – „Nicht nur der Song oder der Sänger, auch der Sound macht den Hit. Meek war der erste europäische Musikproduzent, der das in vollem Umfang begriff“, schreibt Jan Reetze in Joe Meek – ein Portrait.

15.07.




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Edythe Wright

Auf den Spuren von Tommy Dorsey entdeckte ich die Sängerin Edythe Wright mit „You Don’t Know How Much You Can Suffer“.

15.07.




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Tommy Dorsey & His Clambake Seven

Genau die richtige Compilation für mein Swingerherz: The Ultimate Collection mit zahlreichen Stücken von Tommy Dorsey & His Clambake Seven. Meine Lieblinge: „He’s a Gypsy from Poughkeepsie“ (der Einstieg auf Swabalatino) und „Twilight in Turkey“. Gedankt sei dem viel zu früh verstorbenen „Gentleman of Swing“. – Nachtrag: Mich interessierte noch, wer da im genannten Song den „Lover Undercover“ besingt. Wer lange genug sucht, findet auch, nämlich Edythe Wright.

The Ultimate Collection – Tommy Dorsey & His Clambake Seven


Call my N°

Call my N°. Live gemixt vor zehn Jahren und drei Tagen. Er klingt immer noch cool. Auch werden Erinnerungen wach, an einem kurzen Urlaub in Cadaques und die große Liebe.

01 Vincenzo – call my number 02 Fernanda Abreu – você prá mim 03 S-Tone Inc – saudade 04 Tom y Joce – vai minha tristesa 05 Nicola Conte – bossa per due 06 The Green Future – hony rhythm and butter 07 Milton Banana – cidade vazia 08 Sylvio César – consolaçao 09 The Barigozzi Group – red face 10 Ginger Johnson & his African Messengers – i jool omo 11 Mamba Percussions – rythmoton 12 Hamid Baroudi – caravan II baghdad 13 Sin Palabras – orisha dreams 14 Yonderboy – cantaloupe island 15 Bossa Tres…Jazz – illusion 16 De-Phazz – april shower 17 Omni Trio – who are you 18 Fanger – endless summer


Uptown Strut für Soulfreunde

Ich habe mir endlich die Zeit genommen und zum ersten Mal in Uptown Strut gelesen, ein handliches und solides Magazin rund um Soul, Funk und Jazz. Uptown Strut erscheint seit 2008 zweimal im Jahr. In der aktuellen 4. Ausgabe fand ich heute beim Sonntagskaffee im Bett einige spannende Texte. Das Interview mit der Sängerin und Songschreiberin Fleur Earth und ihren Weg zur Soulmusik in deutscher Sprache und die Rezension über den Dokumentarfilm Soul Power, der das musikalische Geschehen rund um das sportliche Ereignis Muhammad Ali gegen Goerge Foreman 1974 in Kinshasa aus zahlreichen, ungesichteten Filmrollen zu neuem Leben erweckte. Faszinierend ist auch die Geschichte über Frank Gossner, ein Funk- und Soul-DJ, der jahrelang in Westafrika lebte und den Afrobeat auf Vinyl sammelte. „Er trug stets einen batteriebetriebenen Plattenspieler mit sich herum, mit dem er auch in aller Öffentlichkeit in Platten hereinhörte. Häufig kam es dabei zu spontanen Menschenansammlungen und die Leute fingen auf offener Straße an zu tanzen…“ Das ist doch ein Traum eines jeden wahren DJs, oder?

Erwähnenswert ist aus meiner Sicht auch die kleine Hommage an Marvin Gaye, der am 1. April vor 25 Jahren von seinem Vater, „einem Predigerarschloch“, erschossen wurde, kurz vor seinem 45. Geburtstag. Darüber hinweg tröstet nichts, aber das Leben wie das Schreiben gehen ja weiter und so fand ich noch zwei kompakte Bandportraits sehr interessant, die zudem mein Repertoire als DJ erweitert haben. Vorgestellt werden in einem Interview das Kokolo Afrobeat Orchestra und das Braunschweiger Duo Una Mas Trio, letztere mit coolen Latingrooves vom Feinsten, die ich grad auf DjTunes höre. Das sollte reichen, um auf Uptown Strut neugierig gemacht zu haben. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 10.000 und kostet im Jahresabo mit 2 Ausgaben 7,50 Euronen. Eine schöne Bilderreihe aus uptown strut #2 gibt es übrigens auf slanted.

Nachtrag: Ein weiterer Blogbeitrag über Uptown Strut, der freundlich auf den Punkt bringt, warum sich das Magazin lohnt. Dort fiel mir auch wieder ein, wie ich das aktuelle Heft entdeckt hatte, nämlich durch einen FR-Artikel: Gefühl für Vinyl.


Lounge-Set: Is that Nu Jazz?

Nach dem fröhlichen Flat Fleet Floogie geht es weiter mit der Frage Is that Nu Jazz? Und wie ich diese Frage auch beantworten mag, was auf jeden Fall bleibt, ist die sehr schöne Musik mit sehr schönen Übergängen. Im Flow des Sets durften das so toll swingende „Clyde Beluga“ von Club des Belugas ebenso wenig fehlen (siehe Zoo Zizaro) wie mein Liebling von JoJo Effect um Anne Schnell: Denn „Ein kleines Wackeln mit dem Po“ schmiegt sich zum Ende so schön an „Cade Voce“ von Sabrina Malheiros, dass der darauffolgende Track „El Tercer Dia“ von Marcus Zelonka es dem gleich tun musste. ;-) Rundum schöne Musik, die sich hier getroffen hat, um uns mit ihren so verschiedene Spielarten, Grooves und Stimmungen zu verführen. 23 Loungeperlen für alle Lebenslagen, fröhlich und keck, zärtlich und melancholisch, leichtfüßig und ausgelassen, geheimnisvoll und vieldeutig.

01 The Jazzual Suspects – Ba Dada 02 Zone – Slave 03 Club Des Belugas – Clyde Beluga 04 Batterie du Verre – Jitterbug 05 Daniele Luppi – Cou Cou 06 Jojo Effect – Ein Kleines Wackeln Mit Dem Po 07 Sabrina Malheiros – Cade Voce 08 Marcus Zelonka – El Tercer Dia 09 Belladonna – Bossa Esfera 10 Monodeluxe – At the Beach 11 Kings of Groove – How Beautiful Is 12 Tokyo Counterpoint – Telephone 13 Axel Kühn – Early Takes – Original Mix 14 Freedom Dub – Indy feat. Laura Finocchiaro 15 All Good Funk Alliance – Freedumbs ft. Swamburger & Alexandrah 16 Bassik Groove – Jazz Breakdown 17 Free the Robots – Diary 18 Quantic and His Combo Barbaro – Undelivered Letter 19 Robert Passera with Lorraine Bowen – Tee Tee Cocò 20 Four Tet – Everything Is Alright – Original Mix 21 Marbert Rocel – Ba Ba Bounce – Radio Edit 22 Koop – Koop Island Blues 23 Baz – Never Ending Story


Das unscheinbare Miles-Davis-Jahr 2009

In der FR beantwortet Hans-Jürgen Linke in dem Artikel Die Erfindung der Coolness, warum 2009 ein Miles-Davis-Jubiläumsjahr war. Die Antwort: Es liessen sich 60 Jahre Birth of the Cool, 50 Jahre Kind of Blue und 40 Jahre In A Silent Way und Bitches Brew feiern und einige haben das auch getan, wie z.B. der US-amerikanische Kongress, der im November 2009 „Kind of Blue“ zum nationalen Kulturerbe erklärte. Für mich persönlich bleibt Miles Davis unvergessen durch seine Musik für Louis Malles (ich liebe fast alle seine Filme, die ich bisher gesehen habe) Fahrstuhl zum Schafott („Ascenseur pour l´échafaud“).

 

 
Das eigenwillige Spiel Miles Davis‘ wird durch die folgende allgemeine Beschreibung seines Stils von Hans-Jürgen Linke klasse zu Wort gebracht:

„Er hatte einen Trompetenstil entwickelt und reifen lassen, der aus einer gewissen technischen Beschränktheit seiner Virtuosität eine Tugend machte: unterkühlte Lyrik, fahle Klangfarben, eine dramatische Phrasierungskunst auf der Basis größter Ökonomie in der Anzahl der gespielten Noten, Klangverfremdung durch die Verwendung von Dämpfern; dazu kam sein unglaubliches, untrügliches Stilgefühl.“

28.12.




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Hip Shake Set 1 – Januar 09

Hört, hört, hört das Hip Shake Set 1 – Januar 09, ein spontanes Set mit 10 groovesatten Tracks in genau 9:30 min mit fliinken Finger gemixt:


Schulmädchen Report vs Vampyros Lesbos

Heute treten an zur heißen Symbiose zwei Scheiben aus dem Hause Crippled Dick Hot Wax!, das ich hier bereits in den Labelhimmel gelobt habe. Gert Wilden & Orchestra und seine Vertonung der Schulmädchen Reports im belebenden Kontrast zur Sexadelic Dance Party der Komponisten und Arrangeure Manfred Hübler und Siegfried Schwab. Als Beat noch etwas mit Sex zu tun hatte und der medial befreite Sex dem Beat noch manchen genialen Ohrwurm entlockte.

Fazit: Gert Wilden ist genial, der Titelsong zur „Die dressierte Frau“ überlebt den Film und sein Follow me ist nicht zu schlagen. Aber der Sound von Vampyros Lesbos fügt sich prima ein.


Cinematic Groove aus dem Blow Up Club

Exclusive Blend Volume 1

Cinematic Groove ist mein Begriff für die geniale Filmmusik aus den 60er und 70er Jahren, mit der sich die kreativsten französischen, englischen und italienischen Komponisten und Arrangeure unsterblich machten. So verwundert meine Freude nicht, dass ich noch 2 CDs aus der Reihe blow up presents exclusive blend (Vol. 1 und 2) aus den Jahren 1996 und 1997 in meine Sammlung aufnehmen konnte. Darauf finden sich rare Perlen von Komponisten wie Keith Mansfield, James Clark, Alan Hawkshaw, Alan Parker, Alan Moorhouse, David Lindup und anderen, die der Blow Up DJ Paul Tunkin auf diesen hervorragenden Samplern ein Denkmal setzte. Jetzt hoffe ich, dass ich auch noch irgendwo die 3. und 4. Compilation auftreiben kann.

Exclusive Blend Volume 1

Die Songs von Exclusive Blend Volume 1 und der Volume 2.


L.S.D. Partie

Suchte grad nach L.S.D. Partie von Roland Vincent, wollte wissen, ob der Songname wirklich mit „ie“ am Ende geschrieben wird. Entdeckte dann beim Suchen einen Ausschnitt aus dem Film Delphine von 1969, der zeigt, wie gut man sich auf diesen geilen Song bewegen kann (darum lege ich ihn auch so gerne auf ;-). Auch der Film wäre einer für mich…


Cinematic Groove aus Italien

Liebhaber des Soundtracks aus den 60er und 70er Jahren werden ihre wahre Freude haben, wenn sie auf der Site Movie Grooves das CD- und LP-Sortiment durchstöbern. Ich fand dort zwei CDs mit feinster Filmmusik aus Italien, die hierzulande gar nicht oder nur zu teuer zu bekommen sind. Zum einen die CD The beat, the shake and the lounge – A collection of the music that started the italien lounge craze, ein Volltreffer mit Titeln, die manches retrogestylte Bossa-, Nu Jazz- und Brasilectra-Zeugs ziemlich alt aussehen lassen.

The beat, the shake and the lounge

Zum anderen bekam ich Vol. 4 aus der Reihe Easy Tempo zugeschickt, so dass ich nun fast die zehn sehr genialen Compilations des Labels Right Tempo aus Mailand zusammen habe. Zehn Sampler, die zwischen 1996 und 2000 erschienen sind und die eindrucksvoll belegen, dass italienische Komponisten wie Pierre Umiliani, Giancarlo Barigozzi, Armando Trovajoli und so einige andere einen Platz im Olymp des ungetrübten und tanzbaren Jazzes verdient hätten. ;-)

Easy Tempo 4

Beiden Compilations ist gemeinsam, dass der Sound der Songs unerhört gut ist, so dass auch klangverwöhnte Ohren auf ihre Kosten kämen.


Grant Green

Eine schöne Liebhaber-Site von Boris Chomski über einen meiner Lieblingsgitarristen aus der Kategorie Funky Jazzer ;-). Grant Green.


Chatterton

Gainsbourg singt Chatterton, zu finden auf der CD Comic Strip, dort zu hören auch das unvergleichliche Bonny And Clyde (Videolink).

15.05.




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